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zum guten schluss eines verwirrten jahrzehnts:

 
die ewigen verstrickungen - ohne jeden ausweg



Umarmung eines SS-Mannes im KZ-Prozess

Die leider falsche Geschichte von der großen Vergebung

Mit großer Geste hat ein ehemaliger Insasse des Konzentrationslager Stutthof einem ehemaligen Wachmann im Prozess verziehen. Die Story ging um die Welt. Doch sie stimmt nicht. 

Von Moritz Gerlach | SPIEGELplus

Am 12. November gab es im gut besetzten Saal 300 des Hamburger Landgerichts eine Szene, die dann um die Welt ging. Es war der siebte Tag des Strafprozesses gegen den ehemaligen KZ-Wachmann Bruno D., inzwischen 93 Jahre alt. Ihm wird vorgeworfen, sich 1944 und 1945 während seiner Dienstzeit im Konzentrationslager Stutthof bei Danzig der Beihilfe zum Mord schuldig gemacht zu haben. Es geht um 5230 Fälle.

An diesem Tag trat Moshe Peter Loth in den Zeugenstand. Der 76-Jährige aus Port Charlotte in Florida hatte sich als Stutthof-Überlebender der Klage angeschlossen und sollte als Zeuge aussagen. Am Ende seiner Ausführungen wandte sich Loth, wie mehrere Anwesende berichten, an die Zuschauer, die den Prozess im Saal verfolgten: "Watch out everyone, I will forgive him now" – alle aufpassen, ich werde ihm jetzt vergeben. Er fragte die Vorsitzende Richterin, ob er vortreten dürfe, und beugte sich zum Angeklagten im Rollstuhl hinab.

Und dann dies: Loth, das Opfer, umarmte D., den mutmaßlichen Täter. Beide, so erklärte Loth später gegenüber Journalisten, hätten dabei geweint.

Seine Botschaft "Heilung durch Vergebung" machte weltweit Schlagzeilen. Die britische "Daily Mail" berichtete ebenso wie die "Jerusalem Post" und "Times of Israel" über die "Geste der Versöhnung" ("taz"), im "heute-journal" war von einer "bewegenden Szene" die Rede. Auch die lokalen Zeitungen schrieben über "herzzerreißende Szenen" ("Hamburger Morgenpost") und die "berührende Überraschung" ("Hamburger Abendblatt").

Doch das alles ist zu schön, um wahr zu sein. Loths Lebensgeschichte ist nicht so verlaufen, wie er sie erzählt. Nach SPIEGEL-Recherchen war er weder als Säugling in Stutthof, noch war seine Familie jüdischer Herkunft. Anders als er behauptet, ist womöglich auch keiner seiner Vorfahren in einem Konzentrationslager gestorben. Loth unterliegt, so muss man vermuten, offenbar einem Irrtum.

Die Vorsitzende Richterin hatte den Zeugen vor der dramatischen Szene gebeten, von seiner Geschichte zu erzählen.

Als seine Mutter mit ihm schwanger gewesen sei, sagte Loth, sei sie in Stutthof inhaftiert worden. Dann sei sie in eine psychiatrische Klinik verlegt worden, dort habe sie ihn geboren. Anschließend sei sie wieder nach Stutthof gekommen, gemeinsam mit ihm als wenige Monate altem Säugling. 1945 seien sie beide in einen Deportationszug gesteckt worden. Seine Mutter habe ihn in diesem Chaos einer Polin übergeben, später sei er in Waisenhäusern untergebracht und von sowjetischen Soldaten missbraucht worden.

Loth hat schon viele Vorträge über sein Leben gehalten. Bislang bestand das Publikum aus Schülern, Studenten und evangelikalen Christen in den USA und in Europa. Er hat auch ein Buch herausgegeben. "Peace by piece" heißt es und schildert eine "Geschichte von Überleben und Vergebung". Loth rechnet sich zur "Generation jüngster Holocaust-Überlebender". Vorträge stellte er unter den Titel "Reise zur Wahrheit".

Auf dieser Reise befindet er sich offenbar seit 1999. Nach dem Tod seiner Mutter Helene will er erfahren haben, dass sie in einem Konzentrationslager inhaftiert gewesen sei. Seither geht er offenbar davon aus, dass sie Jüdin war. Genau wie eine Tante und seine Großmutter Anna. Für Letztere legte er 2001 ein Gedenkblatt in Yad Vashem an. Darin schrieb er, sie sei in der Gaskammer ermordet worden.

Andere Verwandte, so erzählt es Loth, seien Nazis gewesen. Sein Großvater Otto habe seine jüdische Frau und die beiden Töchter an die Nazis verraten, woraufhin sie in das KZ Stutthof gesteckt worden seien; seinen Sohn Gustav habe er an die Front geschickt. Das alles habe der Großvater, eine lokale Nazi-Größe, getan, um erneut heiraten zu können. Allerdings weichen Loths Erzählungen zuweilen voneinander ab. So ist Gustav manchmal auch SS-Offizier gewesen und hat der Lagerwache in Stutthof angehört.


Der Eingang zum Lager bei Nacht. Bis zu 85 000 Menschen sind in dem NS-Konzentrationslager umgekommen.
Foto: Kerstin Zimmermann 





In seinen Memoiren berichtet Loth, dass er 2002 nach Europa gereist sei, um mehr über seine Familie zu erfahren. Er sei auch nach Stutthof gefahren, habe aber das Archiv der Gedenkstätte schließlich doch nicht aufgesucht. Loth schildert in den Memoiren, wie seine Frau ihn gedrängt habe, sich die Akten anzuschauen, um Klarheit zu erhalten. Doch dann habe er Gottes Stimme vernommen. Sie habe ihn davon abgehalten, das Schicksal seiner Mutter zu erforschen, sondern ihm gesagt, er solle den Tätern ihre Grausamkeit verzeihen. Nur so könne er sich von seiner eigenen Schuld befreien. Also habe er in der Gedenkstätte niedergekniet und den Kommandanten des Lagers vergeben.

Das ist zweifellos eine bewegende Lebensgeschichte. Allerdings hält sie in wesentlichen Teilen einer Überprüfung nicht stand. SPIEGEL-Recherchen in diversen Archiven ergeben ein anderes Bild von Peter Oswald Loth – so sein ursprünglicher Name – und seiner Familie.

Großvater Otto Loth lebte demnach als Stellmachermeister in der kleinen Gemeinde Fürstenwerder nahe Danzig. Mit seiner Frau Anna hatte er drei Kinder. Helene, die Älteste, ist Peter Loths Mutter. Sie und ihr jüngerer Bruder Gustav sind in Dortmund geboren, wo die Eltern 1920 auch geheiratet haben, wie Dokumente des Standesamts Dortmund belegen.

Aus diesen Papieren sowie aus Kirchenbucheinträgen und Unterlagen der Standesämter lässt sich ersehen, dass alle Familienmitglieder evangelisch waren. Nichts deutet auf eine jüdische Herkunft hin. Nach einigen Jahren kehrten die Loths ins Danziger Umland zurück, wo ihre Familien seit mehreren Generationen lebten. Dort wurde die zweite Tochter geboren. Der Großvater und sein Sohn Gustav führten den Familienbetrieb, es gab zwei Angestellte und seit 1939 einen Kriegsgefangenen zur Zwangsarbeit im Haushalt.

Von 1940 an arbeitete Gustav in einem Danziger Stellmacherbetrieb, 1941 meldete er sich zur Waffen-SS. Gustav gehörte zunächst zum SS-Ersatz-Bataillon Nord, dann zum SS-Gebirgsjäger-Regiment 7 an der finnischen Front und erreichte den Dienstgrad Rottenführer, wie Dokumente zeigen. Das ist nicht in Übereinstimmung zu bringen mit Peter Loths Erzählungen vor Gericht: Mit einer jüdischen Mutter hätte er kaum zur Waffen-SS gehören können.

Am 30. August 1943 starb Großmutter Anna, allerdings wohl nicht in Stutthof oder einem anderen KZ, sondern in Fürstenwerder, wie ein Nachtrag auf ihrer Heiratsurkunde zeigt. Das widerspricht Loths Angabe in Yad Vashem, seine Großmutter sei in einer Gaskammer ermordet worden.

Im selben Jahr passierte etwas, das den Kern der Legende von Peter Oswald Loth ausmacht. Seine Mutter kam in Haft – zunächst in Danzig und dann, am 1. März 1943, tatsächlich als Häftling 20038 im Konzentrationslager Stutthof.

Als Haftgrund wurde im Einlieferungsbuch "Erziehungshaft" notiert, als Nationalität "R.D.", Reichsdeutsche. Erziehungshaft war eine durch die Gestapo angeordnete Disziplinarmaßnahme, meist verhängt für kleinere Verfehlungen von "arbeitsunlustigen Elementen", wie die Bürokratie des Nationalsozialismus es ausdrückte. Die Strafe richtete sich in erster Linie gegen Zwangsarbeiter, aber zuweilen auch gegen Reichsdeutsche und hatte das Ziel, durch Abschreckung die Arbeitsmoral aufrechtzuerhalten.

Dafür gab es eigene Einrichtungen, Arbeitserziehungslager genannt. Häftlinge aus dem Raum Danzig kamen jedoch ins KZ Stutthof. Für gewöhnlich wurden Erziehungshäftlinge dort etwa zwei Monate lang gefangen gehalten. Helene Loth war zum Zeitpunkt ihrer Inhaftierung bereits im dritten Monat schwanger, wie auch der ärztliche Untersuchungsbericht aus dem Krankenbau des Lagers festhielt. Bereits nach vier Wochen, am 1. April 1943, wurde sie entlassen.

Loth ließ ausrichten, 
er habe »sein gesamtes Leben lang 
seine wahre Identität gesucht«.

Peter Oswald Loth kam am 2. September 1943, keine 20 Kilometer von Stutthof entfernt, zur Welt, in Tiegenhof, der Kreisstadt des Großen Werders. Vor Gericht erwähnte er eine "psychiatrische Klinik" in dieser Stadt und sagte, dass er dort als Säugling Experimenten ausgesetzt worden sei. In der historischen Forschung ist über Experimente im Krankenhaus von Tiegenhof bei Danzig nichts bekannt.

Wie kommt Loth darauf, dort als Säugling für Experimente missbraucht worden zu sein? Vielleicht hat er von einer Klinik gleichen Namens gehört: Tiegenhof nahe Posen, heute Poznań, etwa 250 Kilometer südlich. Hier übernahmen die Deutschen nach dem Überfall auf Polen eine Nervenheilanstalt, die Teil des "Euthanasie"-Programms T4 wurde. Tausende Menschen wurden dort ermordet.

Und wie wahrscheinlich ist es, dass seine Mutter nach dem angeblichen Anstaltsaufenthalt tatsächlich erneut in Stutthof inhaftiert wurde, diesmal gemeinsam mit ihrem gerade geborenen Sohn? Während die Haft in Stutthof vor der Geburt ordentlich dokumentiert wurde, finden sich zu einer möglichen zweiten Haft keinerlei Dokumente. Diese zweite Haft in Stutthof hat es vermutlich nie gegeben; wenn doch, müsste sie aus ganz anderen Gründen angeordnet worden sein, als von Loth behauptet: Seine Mutter kann dort nicht als Jüdin, die sie gar nicht war, festgehalten worden sein.

Während Loth 1945 in die Obhut einer Polin kam, schaffte es seine Mutter in die amerikanische Besatzungszone. Erst 1959 gelang es Loth, seiner Mutter nach Westdeutschland zu folgen und mit ihr in die USA auszuwandern. Weil Loths Mutter einen schwarzen GI geheiratet hatte, habe die Familie, so erzählt es Loth in seinen Memoiren, unter Rassismus gelitten. Der Ku-Klux-Klan habe die Familie bedroht, auch die schwarze Community sei ihm mit Ablehnung begegnet. Einem ehemaligen Klanmitglied habe er ebenfalls öffentlich verziehen.

Später verlor Loth offenbar den Kontakt zu seiner Familie. Erst 1999 hätte sich seine Halbschwester bei ihm gemeldet und ihm vom Tod der Mutter berichtet. Das Rote Kreuz habe ihm auf Anfrage im Sommer 2000 bestätigt, dass seine Mutter in Stutthof inhaftiert gewesen sei. Das bezog sich allerdings auf den vierwöchigen Aufenthalt vor seiner Geburt. Vielleicht unterlag Loth dem Irrtum, dass seine Mutter Jüdin gewesen sein müsse, wenn sie doch in Stutthof inhaftiert worden war?

Loth war zu diesem Zeitpunkt evangelikaler Christ, glaubte aber von nun an, jüdische Wurzeln zu haben. 2015 bekannte er sich zum Judentum und nannte sich fortan Moshe Peter Loth. Seine Anwälte gaben schon vor Gericht zu bedenken, dass die Erinnerungen ihres Mandanten im Alter von fünf Jahren einsetzten und Schilderungen früherer Ereignisse vor allem auf Hörensagen basierten.

Als der SPIEGEL ihn mit den Zweifeln an seinen Erzählungen konfrontierte, ließ Loth über seine Anwälte ausrichten, er habe "sein gesamtes Leben lang seine wahre Identität gesucht". In diesem Zusammenhang, so sein Anwalt, "standen ihm oft nur mündliche Berichte zur Verfügung". Deshalb könne "nicht alles durch Dokumente belegt werden. Viele Fragen sind leider bis heute nicht beantwortet. Die Überprüfung der ihm vorliegenden Informationen ist schwer".

Weiter heißt es: "Bisher gab es für ihn keinen Anlass, an diesen Berichten zu zweifeln." Dies gelte auch für Erkenntnisse in Bezug auf seine jüdischen Wurzeln – eine "Annahme, der auch nicht die protestantische Konfession der Mutter und des Onkels" entgegenstehe.

Bezüglich Loths Behauptung, seine Großmutter sei in der Gaskammer ermordet worden und er ein Opfer medizinischer Experimente, schreibt sein Anwalt: "Als Herr Loth vor ca. 15 Jahren die Angaben gegenüber der Gedenkstätte Yad Vashem gemacht hat, ging er davon aus, dass seine Großmutter in der Gaskammer ermordet worden ist. Mittlerweile ist ihm bekannt, dass seine Großmutter am 10.08.1943 in Fürstenwerder/Danzig erschossen worden ist. Die Angaben gegenüber der Gedenkstätte Yad Vashem wird Herr Loth zeitnah korrigieren ... In Bezug auf die Behauptung, dass man mit ihm als Säugling in Tiegenhof möglicherweise Experimente gemacht habe, verweist Herr Loth auf Narben am Hinterkopf, deren Herkunft er sich nicht erklären kann."


siehe dazu auch: hier
und: hier


das ist dann wohl gemeint, wenn die bibel so klug sagt: 

gott werde die missetaten der eltern und großeltern heimsuchen bis ins dritte und vierte generationsglied...

mir kommt diese verworrene geschichte des mr. loth nicht nur hochstaplerisch oder gar pathologisch vor, sondern das ist für mich die tragische verstrickung eines amerikaners, der die wurzeln seiner identität sucht, gerade auch weil die kriegswirren ihn in den ersten lebensmonaten da hin und her geworfen haben.

und aus einer vielleicht etwas zu oberflächlichen rekonstruktion dieser zeit und zu viel hehren erwartungshaltungen und idealtypischem wunschdenken, stoppelte sich dann dieses tragisch-irrtümliche patchwork-gebilde von falschen identitäten aus - wie gesagt: wahrscheinlich gar nicht aus böser absicht, sondern schlichtweg naiv.

da gibt es übrigens dem hörensagen nach ja einige amerikaner, die mit vagen vermutungen oft gegen honorar sich von einem manchmal unseriösen genealogen einen stammbaum zusammenschustern lassen - um dann ein altes familienwappen an die wand zu peppen oder einer geschichte aufzusitzen, mit der sie bei genauer recherche eigentlich nichts oder nur wenig zu tun haben.

viele amerikaner suchen geradezu eine irgendwie idyllische oder auch spektakulär-theatralische abstammung ihrer familiären ahnenreihe in "good old europe" - und sie lassen sich das etwas kosten, haben aber oft nicht die zeit und das "fachliche" interesse und die notwendigen forschungskenntnisse, um folgerichtig und authentisch solche identitätsverläufe tatsächlich auch zu verifizieren und ihnen nachzugehen.

und hier kommt ja ein wahrer wust tragischer verstrickungen zusammen: 
  • die gutgemeinte "vergebung" des "täters"aus innerer überzeugung und aus innerem glaubensansporn, die aber nur eine "taube nuss" sein kann und bleiben muss, weil in der realität alles ganz anders war.
  • der peinliche und makabere verwechselungsirrtum zu der ortsangabe "tiegenhof": ► einmal die kreisstadt im freistaat danzig, die von 1871 bis 1918 zum damaligen 'deutschen reich' gehörte und von 1939 bis 1945 von der deutschen wehrmacht okkupiert wurde, aber seit 1945 wieder polnisch ist und nun "nowy dwor gdanski" (= "neuer hof bei danzig") heißt;                                und der gleichnamige deutsche besatzer-name von 1939-1945 der psychiatrischen klinik "dziekanka" bei gnesen in posen, die von 1939-1945 zu einer "euthanasie"-tötungsanstalt umfunktioniert wurde.
  • und dann noch die ladung eines deutschen gerichts zur zeugenaussage in einem in meinen augen sowieso spektakulären schauprozess, fast 80 jahre zu spät, gegen einen damals 17-, heute weit über 90-jährigen lager-wachmann im kz stutthof bei danzig, dem man aber eine direkte beteiligung an tötungshandlungen gar nicht wird nachweisen können, dem aber die bloße zughörigkeit zum wachpersonal damals heute im hohen greisen alter noch zum verhängnis geworden ist - und wo man dann nach dem prozess erleichtert sagen kann - egal welches "urteil" gefällt wird: gut, das wir mal drüber verhandelt haben...: außer spesen nichts gewesen, denn eine "gerechte" meinetwegen auch justiziable geschichtsaufarbeitung sieht nach meinem dafürhalten anders aus - und sollte vor allen dingen solche makaberen falschen "zeit- und augenzeugen" von vornherein ausschließen, durch gute staatsanwalts-recherche im vorhinein - sonst entartet das ganze zu einer farce.
und dem "angeklagten" bruno d. gegenüber dann diese "falsche" vergebung durch einen "falschen" zeugen ... - das ist unfassbar - und wenn diese "story" im tv liefe, würde ich wohl rasch umschalten, um mir dann eine solche schnulze als zuschauer nicht anzutun...

manchmal schreibt das leben eben echte tragikomische stücke, bei denen sich aber jeder applaus oder jeder missmut eigentlich von selbst verbieten: das ist weder komödie noch tragödie - und auch kein echtes trauerspiel - es ist irgendwie für mich eine einzige peinliche geschmacks-verirrung auf der ganzen linie - mit einem sehr schalen nachgeschmack...

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